MK 2017
Verein
Unsere Vorstandschaft 2016 - 2018
Vorstand: Vorstand Sport: Vorstand Wirtschaft: Unterstützung Vorstand Wirtschaft: 1. Kassier: 2. Kassiererin: 1. Schriftführer: 2. Schriftführerin: Abteilungsleiter Senioren: Unterstützung Abteilungsleiter Senioren: Jugendleiter: Unterstützung Jugendleiter: Platzwart: Unterstützung Platzwart: Beisitzer:
Josef Lang Uli Schmidhuber Elisabeth Zellner Christian Thanner Markus Gratz Jana Lohr Achim Gratz Christiane Obernhuber Andreas Hager Michael Hamberger Sven Lammer Dr. Matthias Wiesner Herbert Petz Thomas Jepertinger Konrad Eigner
Geschichte
Wie alles begann… Erst   im   Jahr   1950   trat   der   Sportverein   Schönau   dem   BLSV   bei,   aber   schon   viele   Jahre   zuvor   war   man   hinter   dem   runden   Leder   her.   Bereits   vor   dem zweiten   Weltkrieg   führte   Baron   Riederer   von   Paar   einen   losen   Verein,   der   auf   einem   Platz   in   Haunprechting   Fußballsport   betrieb.   So   wurde   1928 erstmals   ein   SV   Schönau   gegründet.   Dieser   umfasse   auch   einen   Segelfliegerclub   (!).   Leider   ist   über   diesen   Club   kaum   mehr   etwas   bekannt.   Bis   1945 wurde   dann   auf   dem   Haunprechtinger   Feld   gekickt,   obwohl   wie   in   den   meisten   Teilen   Deutschlands   auch   der   Spielbetrieb   ruhte.   Ab   1946   schnürten   die Schönauer   ihre   Fußballstiefel   dann   auf   einem   Grundstück   in   der   Bachhamerstraße,   welches   Baron   Riederer   von   Paar   zur   Verfügung   stellte.   So   besagt eine   Notiz   vom   22.   Oktober   1949:   „Der   Sportverein   hat   jetzt   einen   neuen   Sportplatz:   Das   Spielfeld   ist   85   Meter   lang   und   65   Meter   breit.“   Da   der   Platz auch   von   der   Volksschule   mit   benutzt   wurde,   halfen   auch   die   Schüler   beim   Bau   mit.   Wie   in   den   Gemeindechroniken   vermerkt   ist,   war   einer   der Vorstände Ludwig Aigner, der 1950 dieses Amt auch als erster wieder übernahm. Dann   1950   war   es   endlich   soweit:   Der   SV   Schönau   wurde   offiziell   gegründet   und   begann   mit   einer   Mannschaft   am   offiziellen   Spielbetrieb   teilzunehmen und nannte sich fortan SV Schönau 1950 e.V.. Ludwig Aigner, 1. Vorstand, und Peter Ferstl, 2. Vorstand, waren die ersten Vorsitzenden. Bald   entwickelte   sich   ein   reges   Vereinsleben.   Besonders   die   Fußballmannschaft   entwickelte   sich   zu   einer   schlagkräftigen   Truppe   in   den   verschiedenen C-Klassen der damaligen Zeit. Große   Verdienste   erwarb   sich   hier   der   damalige   Vorstand   und   1.   Bürgermeister   von   Schönau   Josef   Putz.   Dieser   übernahm   1955   das   Vorstandsamt   von Ludwig Aigner, der gleichzeitig zum Ehrenvorsitzenden ernannt wird. Auch    in    der    Zeitung    wird    immer    wieder    über    die    Aktivitäten    des    Vereins    berichtet.    So    heißt    es    am    19.5.    1956    in    einem    Bericht    über    die Generalversammlung   im   Gasthaus   Neugebauer,   dass   die   Fußballer   die   Meisterschaft   in   der   C-Klasse   gewannen   und   auch   die   Jugendgruppe   sich   gut geschlagen   hätte.   Auch   wurde   bereits   auf   das   traditionsreiche   Pfingstpokalturnier   hingewiesen   welches   bis   in   die   90er   Jahre   fortgeführt   wurde.   Auch zur    Tradition    gehörte    es,    dass    immer    wieder    ein    Vereinsausflug    durchgeführt    wurde.    1956    ging    es    ins    Berchtesgadener    Land,    wo    auch    ein Freundschaftsspiel   gegen   die   Sportgemeinde   Schönau   ausgetragen   wurde   (Endergebnis   2:0).   Anfang   der   60er   Jahre   gelang   der   Aufstieg,   aber   wegen mehrerer Umgruppierungen, man kennt dies ja aus heutigen Tagen immer noch, musste weiterhin in der C-Klasse gespielt werden. Auch   in   den   Punkterunden   gab   es   das   eine   oder   andere   besondere   Spiel,   welches   Erwähnung   fand.   So   ging   es   im   August   zu   einem   Spiel   gegen   Triftern, welches   mit   10:0   Toren   gewonnen   wurde.   Laut   Zeitungsbericht,   wurde   von   den   Zuschauern   auch   die   „sportliche   Haltung   des   Gegners“,   die   trotz   der hohen   Niederlage   anschließend   mit   dem   Sieger   im   Vereinslokal   feierten,   gewürdigt.   Der   Leidtragende   dieses   Spiels   war   der   1.   Vorsitzende,   der   für   jedes Tor einen Stiefel versprochen hatte und sein Versprechen auch einlöste. Natürlich werden derartige Traditionen zum Teil auch heute noch beibehalten. Im   November   1961   stahl   die   Jugendmannschaft   der   1.   Mannschaft   die   Schau,   als   sie   die   Gastmannschaft   des   TSV   Johanniskirchen   mit   10:0   nach   Hause schicken   konnten.   Das   Spiel   der   ersten   Mannschaft   endete   übrigens   mit   einem   4:2   für   die   Schönauer.   Bezeichnend   ein   Satz   aus   dem   Pressebericht   zu diesem   Spiel:   „   Die   Johanniskirchner   verlegten   sich   immer   mehr   aufs   Reklamieren   und   stritten   untereinander,   wobei   sie   das   Fußballspielen   ganz vergaßen.   Sie   suchten   die   Schuld   an   der   Niederlage   überall,   bloß   nicht   bei   sich   selber“.   Es   gibt   eben   Dinge   die   sich   niemals   ändern.   So   ist   es   auch   im Fußball. Dann   1974   war   es   endlich   soweit.   Unter   Vorstand   Max   Wimmer   stieg   die   Mannschaft   zum   ersten   Mal   in   die   B-Klasse   auf.   Im   Laufe   der   nächsten   Jahre verschaffte sich der SV Schönau den Ruf einer Fahrstuhlmannschaft.
A-Klasse 87/88, die 90iger und heute: Der   größte   sportliche   Erfolg   im   Laufe   der   ersten   50   Jahre   war   der   Aufstieg   der   1.   Mannschaft   in   die   damalige   A-Klasse   Passau.   Schon   die   beiden Saisons   vor   dem   Aufstieg   zeigten,   dass   die   damalige   Mannschaft   um   die   Schönauer   Fußballikonen   Dr.   Hans   Kotter,   Karl   Rebl,   Werner   Reichl   oder   Karl Lorenz   durchaus   das   Zeug   hatten   in   dieser   Fußballklasse   mitzuhalten.   Innerhalb   zwei   Jahren   gelang   es   Trainer   Rudi   Wimmer   mit   der   Mannschaft   aus der   C-Klasse   in   die   A-Klasse   durchzusteigen.   In   der   B-Klassen   Saison   1986/87   ließ   man   Geratskirchen   mit   vier   Punkten   (damals   galt   noch   die   2-Punkte Regelung) hinter sich. In   dieser   Saison   stellte   der   SV   Schönau   mit   Hans   Kotter   auch   den   Torschützenkönig   der   B-Klasse   Eggenfelden.   18   Tore   gelangen   dem   Goalgetter   im Aufstiegsjahr, knapp gefolgt von Günther Obermeier, der mit 17 Toren auf Rang 2 kam. Mit   nichts   zu   vergleichen,   war   dann   die   folgende   Saison   in   der   A-Klasse.   Zum   Teil   fanden   sich   mehr   als   34   Spieler   auf   dem   Trainingsgelände   ein.   So   dass Erfolgstrainer   Wimmer   fast   immer   aus   dem   Vollen   schöpfen   konnte.   Nach   der   Winterpause   wurde   auch   ein   Trainingslager   in   Bad   Füssing   organisiert, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen um die Klasse zu erhalten. Bereits   im   ersten   Spiel   gegen   den   heutigen   Landesligisten   SV   Schalding,   zeigte   sich,   dass   die   Mannschaft   durchaus   mithalten   konnte,   aber   leider   die Erfahrung   in   der   höheren   Liga   fehlte.   In   der   letzten   Spielminute   musste   die   Wimmer-Elf   das   0:1   hinnehmen   und   den   Gegner   mit   den   2   Punkten   nach Hause fahren lassen. Am   Ende   reichte   es   um   einen   Punkt   nicht   zum   Klassenerhalt.   Am   letzten   Spieltag,   vor   über   500   Zuschauer,   hätte   gegen   den   SSV   Eggenfelden   ein   Sieg gereicht,   um   die   Relegation   zu   erreichen.   Doch   es   reichte   nur   zu   einem   2:2   und   der   SV   Schönau   musste   bereits   ein   Jahr   nach   dem   Aufstieg   in   den sauren   Apfel   des   Abstieges   beißen.   Trotz   allem   zogen   Vorstand,   Trainer   und   Mannschaft   ein   positives   Fazit   aus   dieser   Saison.   Zum   einen   kamen   zu einigen Heimspielen über 500 Besucher und es wurde kein einziges Spiel kampflos aufgegeben. 1987,   also   im   Jahr   des   A-Klassenaufstiegs   (heutige   Kreisliga),   begann   Erwin   Geyer   auch   mit   dem   Aufbau   einer   E-Jugend   Mannschaft,   welche   die Grundlage für die vorbildliche Jugendarbeit des Vereins bildete. Die   90iger   Jahre   waren   geprägt   von   einem   Auf-   und   Ab   der   Seniorenmannschaft,   dem   Neubau   der   Sportanlage   sowie   den   Glanzzeiten   der   Schönauer Juniorenmannschaften. 1994   schafften   die   Senioren   um   Libero   Werner   Reichl   in   einem   heißen   Relegationsspiel   in   Pfarrkirchen   gegen   den   Nachbarn   aus   Dietersburg   den Aufstieg   in   die   Kreisklasse.   Passend   dazu   wurde   1995   die   neue   Sportanlage   in   der   Baron-Riederer-Straße   eingeweiht.   Allerdings   schien   der   neue   Platz den   Schönauern   nicht   zu   behagen,   es   folgte   ein   bitterer   Abstieg   über   die   Relegation   gegen   Beutelsbach.   Den   Tiefpunkt   erlebte   man,   als   man   nach einigen Spieltagen der Vorrunde 1998 den letzten Platz in der A-Klasse belegte. Im   Gegensatz   dazu   entwickelte   sich   der   Juniorenbereich    des   SV   Schönau   zu   einem   Aushängeschild   im   Landkreis.   B-   und   A-Junioren   spielten   in   der Bezirksoberliga   und   der   Landkreispokal   der   A-Jugend   landete   4   mal   in   Folge   in   der   Schönauer   Vitrine!   Diese   Nachwuchsspieler   sorgten   dann   auch   für den   Beginn   der   erfolgreichsten   Zeit   des   Seniorenbereichs.   Der   frühere   Top-Stürmer   Hans   Kotter   übernahm   das   Traineramt,   baute   die   Jugendspieler   in den Kader ein und sorgte so schon in der Saison 1999/2000 für den Aufstieg in die Kreisklasse, sichergestellt am letzten Spieltag in Oberdietfurt. Ein guter Start also ins neue Jahrzehnt, und es kam noch besser. Nach   2   Jahren   Kreisklasse   übernahm   Joschi   Gschneidner   das   Traineramt   und   führte   das   Team   in   der   Saison   2003/2004   auf   den   2.   Platz   der   Kreisklasse Eggenfelden - die Relegation zur Kreisliga stand an. Als   Außenseiter   fegte   man   in   Tann   den   SC   Kirchberg/Inn   mit   sage   und   schreibe   6:0   vom   Platz   und   man   erkämpfte   sich   das   entscheidende   Spiel   gegen Hartkirchen.   Hier   war   es   Keeper   Johann   Dunst   vorbehalten,   im   Elfmeterkrimi   den   letzten   Strafstoß   zu   parieren   und   für   den   vielumjubelten   Aufstieg   zu sorgen. Auch   die   Jugendabteilung   lieferte   weiter   erfreuliche   Ergebnisse.   Unter   A-Jugend-Trainer   Franz   Fabeck   organisierte   man   sogar   3   mal   ein   Trainingslager für   die   jugendlichen,   darunter   eines   in   Spanien,   wo   man   in   einem   internationalen   Turnier   auch   gegen   den   späteren   Profi   Mike   Hanke   spielte.   In   der Saison   04/05   wurde   die   A-Jugend   Meister   der   Kreisliga   West,   der   Aufstieg   in   die   Bezirksoberliga   wurde   in   einem   Relegationsspiel   leider   verpasst.   Jedoch konnte im selben Jahr der Landkreispokal wieder nach Schönau geholt werden. Die   Senioren   spielten   4   Jahre   in   Folge   in   der   Kreisliga   Passau   und   lieferten   viele,   großartige   Spiele   ab.   Stets   wurde   bis   zum   letzten   Spieltag   um   den Klassenerhalt gekämpft, 2008 musste man dann leider einen sehr bitteren Abstieg in der Relegation hinnehmen. Jedoch   schaffte   man   bereits   nach   einem   Jahr   Kreisklasse   den   sofortigen   Wiederaufstieg   in   die   Kreisliga,   in   der   man   in   der   Saison   2009/2010   nach Anfangsschwierigkeiten   schon   einige   Spieltage   vor   Saisonende   das   Ziel   Klassenerhalt   sicherstellen   konnte   -   erfreulicherweise   immer   noch   unter   Trainer Joschi Gschneidner, der nun 2010/2011 in seine 9 Saison in Folge als Schönauer Trainer geht! Auch die A-Junioren spielen in der Kreisliga West eine hervorragende Rolle, der Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft scheint also gegeben zu sein. Insgesamt   ist   der   SV   Schönau   im   Jugendbereich   weiterhin   sehr   gut   aufgestellt,   dazu   gesellt   sich   seit   der   Saison   2009/2010   auch   ein   breit   aufgestellter Juniorinnenbereich,   der   hoffentlich   einmal   wieder   eine   erfolgreiche   Damenmannschaft   zur   Folge   haben   wird,   wie   sie   bereits   in   den   90igern   in   Schönau vorzufinden war! Äußerst   erfreulich   und   erwähnenswert   ist   es,   dass   aus   der   sehr   guten   Schönauer   Jugendarbeit   auch   erstmals   ein   Profifußballer   hervorgegangen   ist. Der erst 20-Jährige Grübl Markus, Sohn des früheren Vorstands Franz Grübl.
Die Spielfelder des SV Schönau: 60   Jahre   Vereinshistorie   beim   Sportverein   könnte   man   ohne   weiteres   am   sportlichen   Auf   und   Ab,   an   der Entwicklung   der   Mitgliederzahlen,   oder   ähnlichem   nachzeichnen.   Hier   aber   soll   die   Geschichte   des   SVS   anhand der vielfältigen Wanderungen über die verschiedensten Spielplätze dargestellt werden. Als   der   Verein   noch   ohne   Eintragung   beim   Verband   seinen   Betrieb   unterhielt,   mussten   die   ebenso   ehrgeizigen wie   aktiven   Spieler   mit   dem   Fahrrad   bis   nach   Schickanöd   bei   Arnstorf   fahren,   um   überhaupt   Fußball   spielen   zu können.    Denn    dort    war    nach    Erinnerung    der    Mitglieder    der    ersten    Stunde    die    erste    Station    der    langen Wanderschaft.   Der   Ausgangspunkt   in   Schönau   lag   auf   den   Attenberger   Feldern,   nahe   dem   jetzigen   Friedhof.   Ein einigermaßen   ebener   Grund,   gleich   einem   Acker,   musste   damals   ausreichen.   Wegen   der   Maissaat   stand   aber auch   dieser   Platz   bald   nicht   mehr   zur   Verfügung.   Darauf   folgte   ein   fast   schon   komfortables   Feld   an   der   Stelle des   jetzigen   Rathauses.   Das   Planieren   und   Aufbauen   des   Platzes   wurde   in   Eigenleistung   unter   tatkräftiger Mithilfe   der   älteren   Schüler   ausgeführt.   Dieser   Platz   war   in   Nord-Süd-Richtung   angelegt.   Wenige   Jahre   später wurde   das   ohnehin   zu   kleine   Feld   vergrößert   und   in   der   Himmelsrichtung   gedreht.   Während   dieser   Zeit   war   das ehemalige   Turnfeld   der   Heiligenberger   Schule   in   Unterhöft   vorübergehendes   Quartier   der   Fußballer.   Der   neue Platz   am   Rathaus   war   dann   schon   von   der   Kreisstraße   abgerückt,   die   Umkleiden   waren   im   Rückgebäude   der Gastwirtschaft   zur   Post   untergebracht.   Doch   fehlte   es   später   am   notwendigen   Trainingsplatz.   Während   dieser an   gleicher   Stelle   errichtet   wurde   und   erneut   die   zwei   Spielfelder   in   der   Himmelsrichtung   gedreht   wurden,   war kurze   Zeit   eine   abschüssige   Wiese   beim   Wirt   in   Stadl   Heimat   des   Sportvereins.   Weil   die   liegengebliebenen leeren   Bierflaschen   nach   jedem   Spiel   den   Wirt   bei   der   Bearbeitung   seiner   Felder   beeinträchtigten,   musste erneut   umgezogen   werden,   dann   auf   die   Felder   bei   der   jetzigen   Kläranlage.   Mehr   als   zehn   Jahre   war   dann   die Anlage   an   der   Bachhamer   Straße   mit   angegliedertem   Sportheim   Vereinssitz,   ehe   die   Planungen   für   die   neuen Plätze   an   der   jetzigen,   hoffentlich   endgültigen   Stelle   im   Wührfeld   anliefen.   Diese   Anlage   mit   Vereinsheim   ist   nun seit 1995 die Heimat des SV Schönau.
Die    vorletzte    Station    des    SVS    -    das    alte Gelände an der Bachhamer Straße
Neubau     der     Anlage     an     der     Baron- Riederer-Straße
Der aktuelle Hauptplatz von der VIP-Terarsse aus
Das Turnier von oben, ...von ganz weit oben...
Die Sportanlage von oben.
Unser Vereinsheim
Spielberichte aus 5 Jahrzehnten: Immer wieder interessant sind die Spielberichte der Zeitung über die Spiele des SV Schönau. Hier einige Beispiele: 1958: Nach   längerer   Pechsträhne   gelang   es   dem   SV   Schönau   in   einem   Freundschaftsspiel   gegen   den   FC   Münchsdorf   wieder   einen   Sieg   zu   kantern.   Beide Mannschaften   gaben   dabei   einigen   Nachwuchsspielern   Gelegenheit,   sich   für   die   neue   Spielsaison   vorzubereiten.   Obwohl   alle   Posten,   außer   der   des Torhüters, den nach wie vor TM Dietrich versah, umbesetzt wurden, kam die Schönauer Elf mit einem 3:0 Sieg nach Hause. 1961: Hier zeigte sich, dass die angesprochene Krise aus dem Vorjahr überwunden war. Beim   Schlagerspiel   trafen   die   Schönauer   auf   den   bisher   ungeschlagenen   Tabellenführer   SV   Bayerbach.   Zu   Beginn   stellte   sich   die   Heimmannschaft   nur mit 8 Mann auf, erst im Laufe des Spieles konnte dieses Hemmnis überwunden werden. Zur   Pause   lag   der   SV   nur   mit   0:1   hinten   und   kam   nach   der   Pause   durch   MS   Münichsdorfer   zum   vielumjubelten   Ausgleich.   In   der   Folge   hatten   die Schönauer mehr vom Spiel und der Tabellenführer musst froh sein, mit einem Punkt nach Hause zu fahren. 1985: Schönau schoss Taufkirchen ab (7:4) Ein torreiches Spiel, in dem der Spitzenreiter verdient die Oberhand behielt. Tore: Hans Kotter 3, Hans Thanner 2, Günther Obermeier und Ludwig Braun. Am   Ende   stieg   Schönau   in   die   B-Klasse   auf   und   auch   die   Reserve   wurde   Meister.   Zu   dieser   zeit   war   es   auch,   dass   Jens   Schulz,   ein   wahres   Fußballtalent aus Dänemark, für den SV spielte und einige Tore erzielte. 1994: So schrieb der Rottaler Anzeiger am 31.05.1994: Schönau steigt in die B-Klasse auf In   Pfarrkirchen   trafen   mit   dem   Vizemeister   der   C-Pfarrkirchen,   Dietersburg,   und   dem   Vizemeister   der   C-Eggenfelden,   Schönau,   zwei   Nachbarn   im Relegationsspiel   aufeinander.   Das   Spiel   selbst   zeigte   dann   auch   prompt   immer   wieder,   dass   sich   die   Mannschaften   gegenseitig   sehr   gut   kannten,   denn es   konnte   sich   keine   Seite   Vorteile   herausspielen   und   sichern.   Trotzdem   verlief   die   Partie   spannend   bis   zum   Schlusspfiff.   In   der   70.   Minute   fiel   die Entscheidung   zu   Gunsten   von   Schönau.   Stockner   konnte   einen   Kopfball   im   Dietersburger   Tor   unterbringen.   Obwohl   Dietersburg   auf   den   Ausgleich drückte,   konnte   Schönau   den   knappen   Vorsprung   erfolgreich   über   die   Zeit   bringen.   Der   SV   Schönau   ist   damit   bereits   nach   einem   Jahr   wieder   in   die   B- Klasse zurückgekehrt. 500 Zuschauer. 2004: Auszug aus der PNP vom 15.06.2004: Johann Dunst “Held des Tages” - SV Schönau steigt auf Der   SV   Schönau   ist   nach   15   Jahren   Abstinenz   zurück   in   der   Fußball-Kreisliga.   “Held   des   Tages”   gegen   DJK-SV   Hartkirchen   war   Keeper   Johann   Dunst,   der im   Elfmeter-Schießen   den   entscheidenden   “Penalty”   von   Roland   Bichlmeier   pariert   hat.   (…)   Vor   600   Zuschauern   entwickelte   sich   in   Kirchberg/Inn   ein abwechslungsreiches   Spiel.   Lothar   Knon   markierte   für   den   Kreisliga-Releganten   das   1:0   (37.).   “Wir   hatten   aber   ebenfalls   unsere   Chancen”,   verdeutlichte SVS-Abteilungsleiter   Franz   März.   Glück   für   den   SV   Schönau   in   Durchgang   zwei,   als   Lothar   Knon   zweimal   scheiterte   (67./81.).   Unerwartet   der   Ausgleich: In   der   83.   Minute   traf   Abwehr-Stratege   Uli   Schmidhuber   per   Kopfball   nach   Freistoß   von   Manfred   Steinbrunner.   Danach   musste   die   Gschneidner-Elf erneut   tief   durchatmen,   als   Lothar   Knon   den   Querbalken   anvisierte.   In   der   Verlängerung   tat   sich   nichts   mehr,   so   dass   das   Elfmeter-Schießen   die Entscheidung bringen musste. (…) Die Torfolge: 2:1   Markus   Rieger,   2:2   Christoph   Reitzenberger,   3:2   Manfred   Steinbrunner,   3:3   Thomas   Fischer,   4:3   Michael   Thanner,   4:4   Helmut   Putz,   5:4   Achim   Gratz, 5:5 Walter Dambeck, 6:5 Gerhard Hofbauer, Dunst hält
SV Schönau